Budgetplaner - Kostenloses Monatliches Budget Online Planen

Plane dein monatliches Budget mit Einnahmen- und Ausgabenerfassung, Kategorienaufschlüsselung und beliebten Vorlagen wie der 50/30/20-Regel. Alle Berechnungen laufen im Browser – deine Finanzdaten verlassen niemals dein Gerät.

Budget Templates
Monthly Income
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Expenses
$
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$
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Budget Summary
Total Income$5,000
Total Expenses$2,750
Surplus+$2,250

45.0% of income

Category Breakdown
Needs
$2,050 (41.0%)
Wants
$200 (4.0%)
Savings
$500 (10.0%)
50/30/20 Target
Needs (50%)$2,500
Wants (30%)$1,500
Savings (20%)$1,000
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Was ist Budgetplanung?

Budgetplanung ist der Prozess, einen Ausgabenplan auf Basis deines Einkommens zu erstellen. Sie hilft dir zu verstehen, wohin dein Geld fließt, Einsparpotenziale zu erkennen und Mittel für Sparziele bereitzustellen.

Das beliebteste Budgetierungskonzept ist die 50/30/20-Regel: 50 % des Nettoeinkommens gehen an Grundbedürfnisse (Miete, Lebensmittel, Nebenkosten), 30 % an persönliche Wünsche (Unterhaltung, Restaurantbesuche, Abonnements) und 20 % an Sparen und Schuldentilgung.

Mit diesem Tool gibst du dein tatsächliches Einkommen und deine Ausgaben ein, ordnest sie Kategorien zu und siehst sofort, wie deine Ausgaben im Vergleich zu empfohlenen Verteilungen abschneiden. Anders als bei Tabellen bekommst du Echtzeit-Feedback und kannst verschiedene Vorlagen ausprobieren, um herauszufinden, was für deine Situation am besten passt.

Anleitung

  1. 1Dein monatliches Nettoeinkommen im Einkommensfeld eingeben.
  2. 2Ausgaben einzeln hinzufügen – jede Position benennen, den Betrag eingeben und eine Kategorie wählen (Bedürfnisse, Wünsche oder Sparen).
  3. 3Die Budgetübersicht prüfen: Gesamtausgaben, Überschuss/Defizit und Prozentanteile.
  4. 4Die Kategorienaufschlüsselung anschauen, um die Verteilung über Bedürfnisse, Wünsche und Sparen zu sehen.
  5. 5Optional eine Vorlage (50/30/20, 70/20/10 usw.) auswählen, um empfohlene Beträge basierend auf dem Einkommen automatisch zu berechnen.

Wann du dieses Tool brauchst

Neuer Job

Wenn sich dein Einkommen ändert, kannst du dein Budget neu berechnen, um sicherzustellen, dass du genug sparst und alle wesentlichen Ausgaben gedeckt sind.

Schulden abbauen

Nutze den Budgetplaner, um frei verfügbare Ausgaben zu identifizieren, die du in Schuldentilgung umleiten kannst, ohne notwendige Grundausgaben zu vernachlässigen.

Große Anschaffung planen

Sieh, wie du durch Anpassung der Kategorien Wünsche und Sparen Geld für eine Anzahlung, einen Urlaubsfonds oder einen Notgroschen freimachen kannst.

Gemeinsame Finanzen mit dem Partner

Tragt das gemeinsame Haushaltseinkommen und alle Ausgaben ein, um ein transparentes Budget zu erstellen, dem beide zustimmen können.

Tipps

1

Die 50/30/20-Regel als Ausgangspunkt nehmen

Selbst wenn deine tatsächlichen Ausgaben nicht perfekt übereinstimmen, gibt dir dieses Konzept ein gesundes Ziel, dem du dich schrittweise annähern kannst.

2

Auch unregelmäßige Ausgaben erfassen

Jahresabonnements, Versicherungsprämien und Kfz-Wartung einbeziehen, indem du die Jahreskosten durch 12 teilst und als monatliche Ausgabe einträgst.

3

Monatlich überprüfen und anpassen

Dein Budget ist ein lebendiges Dokument. Am Monatsende prüfen, Überschreitungen notieren und den nächsten Monat entsprechend anpassen.

4

Zuerst dich selbst bezahlen

Behandle Sparen als nicht verhandelbare Ausgabe. Trage es in dein Budget ein, bevor du Geld für Wünsche zuweist.

Beispiele

50/30/20-Budget bei 3.000 € Nettoeinkommen

Standard-Aufteilung für ein monatliches Nettoeinkommen von 3.000 €.

Input

Einkommen: 3.000 €

Output

Bedürfnisse: 1.500 € (50 %) | Wünsche: 900 € (30 %) | Sparen: 600 € (20 %)

Aggressiver Sparplan

60/20/20-Vorlage zur Maximierung der Sparquote.

Input

Einkommen: 2.500 € mit 60/20/20-Vorlage

Output

Bedürfnisse: 1.500 € (60 %) | Wünsche: 500 € (20 %) | Sparen: 500 € (20 %)

Hohe Fixkosten in der Großstadt

70/20/10-Vorlage für Haushalte mit hohen Mietkosten.

Input

Einkommen: 4.000 € mit 70/20/10-Vorlage

Output

Bedürfnisse: 2.800 € (70 %) | Wünsche: 800 € (20 %) | Sparen: 400 € (10 %)

Einschränkungen

  • Dieser Planer verwendet ein vereinfachtes Drei-Kategorien-Modell. Reale Budgets benötigen möglicherweise feinere Unterkategorien.
  • Berücksichtigt kein unregelmäßiges Einkommen (Freiberufler, Provisionsbasierte Vergütung). Verwende in dem Fall dein durchschnittliches Monatseinkommen.
  • Die Währung wird standardmäßig in Dollar angezeigt. Passe die Beträge gedanklich an deine lokale Währung an.
  • Verbindet sich nicht mit Bankkonten und verfolgt Ausgaben nicht automatisch.

Funktionen

  • Dynamische Ausgabenliste – Positionen frei hinzufügen und entfernen
  • Drei-Kategorien-System: Bedürfnisse, Wünsche, Sparen
  • Mehrere Budgetvorlagen (50/30/20, 70/20/10, 60/20/20, 80/10/10)
  • Echtzeit-Berechnung von Überschuss/Defizit mit Prozentaufschlüsselung
  • Visuelle Fortschrittsbalken für jede Kategorie
  • 50/30/20-Zielvergleich mit deinen tatsächlichen Ausgaben
  • 100 % clientseitig – keine Datenübertragung, volle Privatsphäre

Häufig gestellte Fragen

Was ist die 50/30/20-Regel?

Die 50/30/20-Regel empfiehlt, 50 % des Nettoeinkommens für Grundbedürfnisse (Miete, Lebensmittel, Nebenkosten, Versicherungen) auszugeben, 30 % für persönliche Wünsche (Streaming, Restaurantbesuche, Hobbys) und 20 % zum Sparen und zur Schuldentilgung. Das Konzept wurde durch Elizabeth Warren populär gemacht.

Was zählt als „Bedürfnis" und was als „Wunsch"?

Bedürfnisse sind Ausgaben, die zum Leben und Arbeiten notwendig sind: Miete, Lebensmittel, Nebenkosten, Fahrtkosten, Mindest-Schuldenzahlungen und Versicherungen. Wünsche sind alles andere: Streaming-Dienste, Restaurantbesuche, Fitnessstudio, Urlaub und Upgrades über das Grundlegende hinaus.

Was passiert, wenn meine Ausgaben mein Einkommen übersteigen?

Der Planer zeigt einen negativen Überschuss (Defizit). Das bedeutet, dass du mehr ausgibst als du verdienst. Schaue zuerst in der Kategorie Wünsche nach Posten, die du kürzen kannst, und prüfe dann, ob Grundbedürfnisse reduzierbar sind (günstigere Wohnung, reduzierter Handyvertrag).

Ist die 50/30/20-Regel in teuren Städten realistisch?

In hochpreisigen Gegenden kann allein die Miete über 40 % des Einkommens ausmachen. Die 70/20/10-Vorlage ist dann ein realistischerer Ausgangspunkt. Alternativ kannst du daran arbeiten, den Bedürfnisanteil langfristig zu senken – durch Einkommenssteigerung oder günstigere Alternativen.

Werden meine Finanzdaten irgendwo gespeichert?

Nein. Alle Berechnungen laufen in deinem Browser. Nichts wird zwischen Sitzungen gespeichert, sofern du dein Budget nicht selbst anderweitig notierst. Deine Finanzdaten verlassen niemals dein Gerät.

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Deine Privatsphäre

Alle Budgetberechnungen laufen vollständig in deinem Browser. Keine Finanzdaten werden an einen Server übertragen. Deine Einkommens- und Ausgabeninformationen verlassen niemals dein Gerät.

Tipps & Verwandte Workflows

  • Du weißt, wie viel du monatlich sparen willst? Plane deinen Zeithorizont.Sparziel-Rechner.
  • Sieh, wie Zinseszins dein Erspartes über die Zeit wachsen lässt.Zinseszinsrechner.
  • Rechne dein Gehalt zwischen Stunden-, Wochen- und Jahresbasis um, um das Nettoeinkommen korrekt einzutragen.Gehaltsrechner.